Microsoft hat vor einigen Tagen die englische Online Hilfe an das oktober Release angepasst.

Wie zu sehen ist, wurde am 14. Oktober die Aktualiserung vorgenommen.

Der Screen ist von der englischen Seite http://onlinehelp.microsoft.com/en-us/windowsintune/hh127729.aspx, auf der deutschen Seite ist leider kein Datum angegeben. Doch wurde auch hier der Inhalt mit dem Oktober Update gekennzeichnet. Die deutsche Seite ist unter http://onlinehelp.microsoft.com/de-de/windowsintune/hh127729.aspx zu finden.

Wird also Hilfe gesucht, so kann diese gefunden werden :-)

Ich habe hier mal einige Highlights rausgesucht:

Ich habe Gruppenrichtlinien und Windows Intune-Richtlinien in meiner Umgebung. Welche Richtlinien gelten, wenn es einen Konflikt gibt?

Wenn es einen Konfigurationskonflikt zwischen Gruppenrichtlinien und Windows Intune-Richtlinien gibt, haben die Gruppenrichtlinien Vorrang vor den Windows Intune-Richtlinien.

Verwendung des als Teil der Windows Intune-Abonnements bereitgestellten Windows 7-Product Key

Anweisungen zum Aktivieren von Windows 7 mit dem im Rahmen des Windows Intune-Abonnements bereitgestellten Product Key (ein MAK-Schlüssel) finden Sie unter Converting KMS Clients to MAK Activation (Konvertieren von KMS-Clients zur MAK-Aktivierung).

Was passiert, nachdem ich die Clientsoftware auf Clients installiert habe?

Nachdem die Windows Intune-Clientsoftware auf Clients installiert wurde, kommunizieren die Windows Intune-Agents mit dem Windows Intune-Dienst, damit der Dienst mit Daten zu den Clients versorgt wird. Die Häufigkeit, mit der die verschiedenen Agents mit dem Windows Intune-Dienst kommunizieren, hängt vom Arbeitsbereich ab (z. B. kommuniziert der Agent beim Arbeitsbereich Updates einmal pro Tag mit dem Windows Intune-Dienst; beim Arbeitsbereich Software kommuniziert der Agent einmal pro Woche mit dem Dienst). Innerhalb von 30 Minuten, nachdem die Clientsoftware installiert wurde, erscheinen die Namen der Clientcomputer in der Windows Intune-Verwaltungskonsole. Klicken Sie in der Windows Intune-Verwaltungskonsole im Bereich der Arbeitsbereichsverknüpfungen auf Computer und dann auf Alle Computer, um die Computer zu finden. Weitere Informationen finden Sie unter Überprüfen der Installation von Clientsoftware.

Wenn Clientsoftware auf Computern nicht fehlerfrei installiert ist, erhält der Administrator von Windows Intuneâ„¢ eine entsprechende Meldung. Die Clientsoftware besteht aus Agents, von denen der Computerstatus gemeldet und bestimmte Verwaltungsaktivitäten am Computer ausgeführt werden. Erfolgt von einigen Agents keine erwartungsgemäße Statusmeldung, oder wird von keinem Agent innerhalb eines gewissen Zeitrahmens ein Status gemeldet, erhält der Administrator von Windows Intune entsprechende Meldungen zur Agent-Integrität.

Warum unterscheidet sich die Anzahl von Agents, die in der Liste als Agents, die nicht Bericht erstatten, angezeigt werden, von der Anzahl von in der Liste als nicht installiert erscheinenden Agents?

Beim Installieren der Windows Intune-Clientsoftware auf einem Clientcomputer werden mehrere Agents auf dem Computer installiert und aktiviert. Von jedem Agent erfolgt die Berichterstattung an den Windows Intune-Dienst separat.

Verwalten der Umgebung in der Windows Intune-Administratorkonsole

Falls Sie bereit sind, die erforderlichen Einstellungen in der Windows Intune-Verwaltungskonsole zu konfigurieren, um die Clients in Ihrer Umgebung überwachen und verwalten zu können, hier einige Antworten auf häufig gestellte Fragen über die Umgebungsverwaltung.

Wie beginne ich mit der Konfiguration von Windows Intune?

Zum Konfigurieren des Windows Intune-Diensts wird die Erledigung folgender Aufgaben empfohlen:

Ich verwende bereits eine andere Antimalwareanwendung. Kann ich sie zusammen mit Windows Intune Endpoint Protection ausführen?

Standardmäßig ist Windows Intune Endpoint Protection mit den meisten Antimalwareanwendungen anderer Hersteller kompatibel. Bei der Erstinstallation auf einem Computer wird von Windows Intune Endpoint Protection eine Verbindung mit dem Windows-Sicherheitscenter (unter Windows XP) bzw. dem Windows-Wartungscenter (unter Windows Vista® und Windows® 7) hergestellt und überprüft, ob bereits eine andere Antimalwareanwendung installiert ist. Wenn bereits eine andere Antimalwareanwendung installiert ist, wird Windows Intune Endpoint Protection automatisch deaktiviert. Zum Migrieren von Computern, auf denen andere Antimalwareanwendungen ausgeführt werden, zu Windows Intune Endpoint Protection können Sie mithilfe einer Richtlinie sicherstellen, dass Windows Intune Endpoint Protection auch auf Computern mit anderen Antimalwareanwendungen immer aktiviert ist. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren oder Deaktivieren von Windows Intune Endpoint Protection auf Computern, auf denen andere Endpunktschutzanwendungen ausgeführt werden.

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